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“ Schatz, ich schreibe einen Blog“

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Hallo ihr Lieben, ich möchte euch heute erzählen, wie ich zu dem Bloggen gekommen bin. Und wie mein Mann darauf reagiert hat!

Angefangen hat alles mit meiner Freundin. Als sie mit dem Bloggen begann war das für mich etwas ganz neues, und ich konnte mir darunter überhaupt nichts vorstellen. Also abonierte ich ihre Seite und las, was sie uns so alles zu erzählen hatte. Ich fand es wirklich sehr gut geschrieben und interessant formuliert. Die Chance sich mit Gleichgesinnten auszutauschen habe ich im Alltag nicht so häufig, da aus meinem engeren Freundeskreis, tatsächlich fast alle noch kinderlos sind. Das heißt, es gibt auch nicht wirklich viele, die verstehen wie man sich fühlt. Wenn ich mal 3 Nächte nicht geschlafen habe, weil unser Kind Zähne bekommt, oder die „Prinzessin“ sich morgens vor einen stellt, um zu verkünden, sie habe einen schlechten Tag, was zur folge hatte dass sie sich vor mich stellte und anfing, zu diskutieren sie ginge deswegen heute nicht in die Schule!? Was natürlich nicht infrage kam.

Also fing ich an zu grübeln: kann ich das … schreiben? Liegt mir das denn? Was ist, wenn es niemanden interessiert was ich zu sagen habe (schreiben)? Ich erzählte meinem Mann von der Idee, und er ermutigte mich, es doch einfach mal zu versuchen. Du musst es probieren, denn sonst weißt Du nie, ob es geklappt hätte. Also habe ich lange still mitgelesen bei Phinabelle , Berlinmittemum, HAMMAmama,Heldenhaushalt und einigen anderen.

Als mein Mann merkte, dass ich ernst mache, fing er an zu fragen: ,, Aber Bilder von den Kindern, die Namen und unsere Adresse stellst du nicht in deinen Blog oder?! Das wäre mir gar nicht recht. Sitzt du dann nur noch da und schreibst?!“. Ich konnte ihn schon irgendwie verstehen, aber von der anfänglichen Euphorie und dem: ,, Ja mach das, versuch es mal ich steh da hinter dir!!“ , wurde eher eine verhaltenere Version. Ich habe schon oft gehört, dass die Männer da am Anfang stark dahinter stehen egal um was es geht.

Doch wenn sie merken, dass aus dem Plan im Kopf Realität wird, ziehen sie sich zurück. Aber wieso ist das so? Aus Angst die Frau könnte erfolgreicher sein, und die vielleicht wesentlichen Dinge wie z.B die Hausarbeit mal nicht 100% erfüllen, oder der Mann müsste sich mal selbst um das Essen kümmern?? Man kann nur mutmaßen was es wirklich ist, aber eins ist sicher, man sollte wenn man Träume hat diese nie ganz aus dem Blick verlieren egal wann man sie realliesren kann. Ich für meinen Teil werde bestimmte Ideen oder Pläne immer auf dem Schirm haben, wann und ob man sie irgendwann realieseren kann bleibt abzuwarten. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt.

Jetzt seid ihr gefragt, wie haben eure Männer drauaf reagiert als ihr einen eurer Wünsche erfüllen wolltet? Ganz gleich um was es ging ?? Hatten sie da auch so ich nenne es mal “ Stimmungsschwankungen“?

Ich bin gespannt von euch zu hören.

Bis bald eure Marie

 

 

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